Geld für die Ausbildung ansparen

Immer mehr junge Menschen sehen die Gefahr, dass eine gute Ausbildung mit hohen Investitionen verbunden sind. Dazu muss man nur die Werbeinserate führender Universitäten öffnen. Die Kosten für ein Studienprogramm belaufen sich dabei nicht selten zwischen 40.000 und 100.000 Euro. Das ist eine Menge Geld und muss erst einmal verdient werden. Menschen, die sich so ein Programm leisten können, sind sehr rar gesät. Vielerorts versuchen junge Menschen, sich diesen Betrag mühevoll zusammenzusparen, indem sie jahrelang auf sämtlichen Konsum verzichten. Ob sich die hohe Investitionssumme jemals rechnen wird, sei nun dahingestellt. Bereits in jungen Jahren wird hart gearbeitet und auf den Urlaub verzichtet, um sich Geld für eine gute Ausbildung zu sparen. Das Urlaubsgeld wird nicht für den nächsten Griechenland-Urlaub ausgegeben, sondern in Aktien investiert.

Langes Ansparen für die TOP-Ausbildung – Was spricht dafür und was spricht dagegen?

Universitäten wählen ihre Studenten selbst aus. Zumindest auf die Elite-Universitäten trifft das zu. Man muss also auserwählt werden, damit man die hohe Summe dort auch investieren darf. Mit dem Urlaubsgeld allein wird man auch nicht weit kommen. Ein weiterer Aspekt bei der Wahl der richtigen Ausbildung sind auch die Ausbildungszeiten sowie die Karriereplanung. Ein Beispiel mag dies vielleicht besser verdeutlichen. Dies ist auch im Hinblick auf die Beurteilung der Sinnhaftigkeit einer solch hohen Investitionssumme zu bedenken. Wenn man etwa die Möglichkeit einer solchen Verfahrensweise nicht kennt, dann wird man verkehrt urteilen. Ein 20-jähriger Student, der gerade in Berlin sein Studium aufgenommen hat, versucht eine MBA Studium in Harvard zu machen. Nach Beendigung des Bachelor Studiums möchte er sich um ein Harvard-Studium bewerben.

Die ideale Karriereplanung mit einer TOP Ausbildung an der Elite-Universität - Erklärung anhand eines Beispiels

Dies wäre etwa mit 24 Jahren der Fall. Im Idealverlauf spart er sich im Laufe der Zeit bis zu seinem 24 Jahren eine Summe von 30.000 Euro zusammen und findet dann auch noch einen Studienplatz auf der berühmten Harvard Universität. Er wäre also weit unter 30 Jahren mit seinem Studium fertig. Man sagt, dass ein Studienabschluss nach dem Beenden von 30 Lebensjahren nicht mehr sinnvoll ist, weil man zu alt für den Berufseinstieg ist. Daher sind die Abweichungen von dieser idealen Linie auch bei der Wahl der Karriere-Schritte genau abzuwägen.

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